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***********29.11.2017 Platz GESPERRT ***

Wettervorhersage

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Golfplatz Klopeinersee - Spielbeschreibung aus Sicht unseres Course-Marshall (HCP 18)

Die gute Nachricht zuerst: Die Wege vom letzten Grün bis zum nächsten Abschlag sind sehr kurz, dafür ist die Länge des Platzes mit 6043 Meter von Gelb (5413 Meter - Rot) recht ordentlich.
Die etwas schlechte Nachricht: 33 Bunker verteidigen 18 Grüns, also Sand spielen will gelernt sein.


Der Golfplatz nahe des Klopeinersee verfügt über einen wunderbaren Baumbestand und die fantastische Aussicht (Steiner Alpen, Obir und Petzen) lassen eine Golfrunde zu einem wahren Genuss für die Seele werden.


Eine Wetterkamera am Clubhaus erleichtert die Entscheidung, eine Runde am Golfplatz am Klopeinersee zu drehen.


Nun aber hinein in die Runde...



Loch 1, Par 4, 329, 300, HCP 11

Mit dem Driver oder einem Holz 3 den Ball links vom Fairwaybunker platzieren, die 1 Spielbahn ist breit genug und mit einem Eisen hinauf aufs Grün. Doch Achtung Abschlagsabkürzer, links von der Baumgruppe lauert das Out Richtung Driving Range.


Loch 2, Par 5, 442, 394, HCP 17

Ein kurzes Par 5, gerade richtig um sich aufzuwärmen und Sicherheit ins Spiel zu bringen. Ein überbreites Fairway lädt zum Attackieren ein, Longhitter greifen mit dem zweiten Schlag an. Sonst bleibt ein Drittschlag, meist aus einer Bergauflage ins Grün, das sich sehr groß und von hinten nach vorne neigend präsentiert.


Loch 3, Par 3, 176, 165, HCP 9

Ein relativ langes Par 3, das aber bergabspielend erobert wird. Den Abschlag eher links positionieren, da das Fairway von links nach rechts zum Grüneingang hinüberhängt. 2 Bunker komplettieren eine interessante Spielbahn.


Loch 4, Par 4, 377, 338, HCP 1

Unser schwerstes Loch, das sich am Anfang harmlos zeigt, denn vor dem Abschlag sollte man sich in der Seele sammeln und was wäre besser dafür geeignet, als einen Blick auf das wunderbare Alpenpanorama der Steiner Alpen zu werfen. Aber dann, höchste Konzentration auf den Abschlag, denn links lauert in der Landezone OUT und rechts "zum Drüberstreuen" ein Biotop, das nicht betreten werden darf. Damit nicht genug, gibt's als Draufgabe ein überhöhtes Grün verteidigt von einem Steil- und einem Normalbunker. Hinter dem Grün wartet noch ein Out of bounds. Für gute Hobbyspieler empfiehlt es sich auf jeden Fall das Loch auf ein Bogey anzulegen. Mit Recht HCP 1.


Loch 5, Par 4, 333, 283, HCP 7

Diese Par 4 hat durch den links verlaufenden Entwässerungsgraben sichtlich an Schwierigkeit gewonnen, denn rechts haben wir ja das Biotop. Beide Rotzonen engen den „Landeplatz” des Drives schon sehr ein. Liegt der Abschlag gut, steht einem eigentlich nichts mehr im Wege (2 Bunker), um das Loch ordentlich zu bewältigen.


Loch 6, Par 3, 161, 152, HCP 13

Ein Bergauf-Par 3 mit 2 Sandbunkern als Verteidigungsriegel. Besser zu lang als zu kurz.


Loch 7, Par 4, 393, 362, HCP 3

Trotz des niedrigen Handicaps ein Loch zum Entspannen - das Fairway ist überbreit. Den Abschlag eher rechts hinspielen. Allerdings bedarf es schon eines sehr guten Zweitschlags, um auf das Grün zu gelangen. Denn die Länge ist das Kriterium dieser Spielbahn und wie immer gibt's ja noch unsere Bunker, die wir ja mittlerweile schon gut spielen, oder?


Loch 8, Par 4, 337, 302, HCP 5

Ein Dog-leg nach rechts, eines von der schwierigeren Sorte. Wenn der Drive zu kurz oder zu weit rechts ausfällt, stehen einem immer die Bäume im Weg und machen einem das Golferleben schwer. Als erschwerend kommt weiters hinzu, dass hinter dem Grün ein Biotop als „Ballschlucker" wartet.


Loch 9, Par 5, 483, 428, HCP 15

Das finale Loch der Front Nine präsentiert sich relativ breit, allerdings droht rechterhand ein in—out Richtung 1. Spielbahn. Ein sehr großes Grün mit 2 Verteidigungsbunkern sollte einen versöhnlichen Abschluss bilden. Und nun hinein in die wunderbare Halfway-Station, die einem k.u.k.-Teehaus nachempfunden ist.


Loch 10, Par 4, 343, 308, HCP 18

Scheinbar harmlos mit Hcp 18 beginnt die zweite Runde - aber wer unkonzentriert beginnt, wird bestraft. Denn dieses Loch ist schwieriger als manche meinen.


Loch 11, Par 5, 504, 431, HCP 2

Ein langes Par 5 bei dem der Abschlag keinesfalls zu kurz ausfallen darf, sonst ist der Schlagverlust vorprogrammiert. Für schwächere Spieler empfiehlt es sich den Ball vorzulegen, denn der Teich ist relativ breit und eine psychologische Barriere. Der Zweit- oder Drittschlag sollte notwendigerweise vor den beiden Fairwaybunkern (ca. 100 Meter bis zum Grün) hingespielt werden. Ein Wedge auf das Grün, das hinten leicht ansteigt, reicht in diesem Fall.


Loch 12, Par 4, 363, 326, HCP 10

Ein gerades, breites aber leicht ansteigendes Par 4, das im ersten Drittel rechts Rot gepflockt ist. Das Grün hängt leicht von hinten rechts nach vorne links.


Loch 13, Par 3, 143, 134, HCP 16

Ein sogenanntes "Vis à vis"-Par 3. Drei Bunker stemmen sich den Spielern entgegen, um einen guten Score zu erreichen.


Loch 14, Par 4, 376, 347, HCP 6

Notwendigerweise ist ein langer Abschlag von Nöten, um mit dem 2. Schlag das Grün attackieren zu können. Zudem präsentiert sich das Grün leicht erhöht und natürlich gibt es wieder einen Bunker, um die Sache nicht zu leicht zu machen.


Loch 15, Par 4, 330, 294, HCP 8

Ein zu kurz geratener Drive wird leicht die Beute unseres zweiten Teiches. Aufwärts das Grün angespielt, aber Bunker "in front of" und rechts neben dem Grün - das sehr groß ist - erfordern einen präzisen Angriffsschlag.


Loch 16, Par 5, 476, 412, HCP

Ein Dog-leg rechts Par 5, an dem eigentlich nur der Abschlag genau platziert werden muss, den links wie rechts engen den Spieler 2 Outs ein. Longhitter attackieren mit dem 2. Schlag. Ein Birdie sollte die Belohnung sein.


Loch 17, Par 3, 153, 143, HCP 12

Ein Bergauf-Par 3, das von einem in der Mitte der Spielbahn stehenden Birnbaum (12 Meter hoch) als Wächter verteidigt wird. Schon so manch gutes Score blieb hier auf der Strecke.


Loch 18, Par 4, 324, 296, HCP 14

Noch einmal volle Konzentration auf unser letztes Loch, das gerne unterschätzt wird. Ein Dog-leg rechts, das linksseitig die ganze Spielbahn entlang von Out of bounds begleitet wird, erleichtert nicht unbedingt das Vorhaben einen guten Abschluss zu finden. Und als "Tupfen auf dem i" gibt's für Abkürzer auch rechts das Out. So kommt man zum berechtigten Schluss - ein wunderschöner Tag auf einem anspruchsvollen Parcour neigt sich dem Ende zu.